Mittwoch, 29. Februar 2012

Systematisch mehr verkaufen

Es ist eine Tatsache: Es gibt Systeme, die dazu führen, daß Kunden häufiger kommen. Es gibt auch Kartensysteme, die dazu führen, daß Kunden mehr kaufen. und es gibt Kundenkarten, die dazu führen, daß Sie mehr über den Kunden zu erfahren als vielleicht seinen Namen oder seine Postleitzahl.

Und es ist auch eine Tatsache, dass solche Kundenbingungsprogramme, Kundenkarten und Loyalitätssysteme keine Hexerei sind. Wir machen für Sie Systeme für mehr Kundenbindung! Ganz einfach. Und ganz günstig.



Mehr Umsatz pro Besuch Steigende Anzahl an Besuchen Mehr Neukunden
Errechnen Sie Ihren Erfolg.

Mit der richtigen Bonuskarte können Sie die Einkäufe Ihrer Kunden auswerten. Ihre Kunden kommen häufiger zu ihnen und legen erst noch mehr in den Einkaufskorb. Wie das geht? Lesen Sie hier weiter oder kontaktieren Sie uns, damit wir dies mit Ihnen persönlich besprechen können.
Illustration: Smartloyality

Sonntag, 19. Februar 2012

An die Kunden denken

Nur durchdachte Systeme finden Akzeptanz
— und bringen schlußendlich Erfolg.
Sie haben noch alte Stempelkarten oder Märkli für Ihre Kunden und möchten diese durch eine moderne Kundenkarte ersetzen. Oder Sie haben noch nichts – ausser dem Entschluss, eine Bonuskarte einzuführen. Das ist weise. Bedenken Sie dabei zwei Dinge:

Sie können alleine starten (ohje, Ihre armen Kundenn haben dann noch eine Kundenkarte mehr: Coiffeur, CD-Laden, Bäcker, Hosenkarte, Musikgeschäft, Boutique, und, und, und) oder auch ein breiter angelegtes Bonusprogramm auf die Beine stellen – zum Beispiel zusammen mit anderen Gewerbepartnern. Das tönt schon besser. Es gibt Orte, wo eine Bonuskarte vom örtlichen Gewerbe herausgegeben wird. Die gilt dann bei (fast) allen Geschäften im Ort: Coiffeur, CD-Laden, Bäcker, Hosenkarte, Musikgeschäft, Boutique, und, und, und. Das ist kundenfreundlich und KMU-freundlich.

Wichtig zu wissen: Sie brauchen sich im einen wie im anderen Fall um nichts zu kümmern. Es gibt Dienstleister, die das für Sie organisieren. Oder Sie schliessen sich einer bestehenden Karte an. Dann sollten Sie aber schlau wählen. Ich habe eine Drogeriekarte, die ich auch noch in anderen Drogerien, also bei der Konkurrenz im Nachbardorf nutzen kann. Das ist eine dumme Karte.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Belohnen Sie Ihre Kunden

Steigern Sie Ihren Umsatz mit der richtigen Kundenkarte.
Belohnen Sie Ihre Kunden, und belohnen Sie damit sich selbst! Weil Sie damit Anreize schaffen, dass Ihre Kunden immer wieder bei Ihnen kaufen. Das bringt Rückenwind für Ihre Umsätze.

Die Bonuskarte ist eine persönliche Kundenkarte, die Sie für Ihre Kunden ausstellen. Eine Karte im Kreditkartenformat, über die Ihren Kunden bei jedem Einkauf umsatzabhängig Bonuspunkte gutgeschrieben werden. Innerhalb einer bestimmten Zeitspanne, zum Beispiel nach drei Monaten, erhält der Kunde von Ihnen Einkaufsgutscheine oder Prämien für seine gesammelten Punkte. Je nachdem, wie Sie Ihr Bonusprogramm auslegen möchten. Bekannte Beispiele sind Cumulus von Migros und Supercard von Coop.

Sonntag, 29. Januar 2012

Bonuskarten

Solche Bonuskarten bringen reichlich wenig.
Sie müssen schnellstens ersetzt werden.
Eine beliebte Art von Kundenkarten ist die Bonuskarte. Mit einer Bonuskarte lassen Sie Ihre Kunden bei jedem Einkauf Bonuspunkte sammeln. Es gibt die klassische Bonuskarte mit Stempeln oder elektronische Bonuskarten, die an der Kasse gescannt werden.

Einkäufe und Punkte werden auf der Bonuskarte im Kreditkartenformat oft über die Kasse automatisch registriert und nachgeführt. Aber andere KMU haben weiterhin die gute alte Stempelkarte. Bonuskarten bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Kundenbindung drastisch zu erhöhen. Unsere Kunden schätzen die Prämien und Vergünstigungen die ihnen jeder Einkauf bringt. Und die Bonuskarte als persönliche Kundenkarte schafft eine starke zusätzliche Bindung. Wir als Händler hingegen schätzen die Auswertungen und die persönlicherere Betreuung, welche uns eine Bonuskarte ermöglicht.

Haben Sie noch alte Stempel- oder Märkli-Karten in Gebrauch? Die Handhabung ist mühsam, aufwendig und immer wieder hat eine Kunde die Karte zu Hause vergessen. Und soll man dann so kulant sein und drei teilvolle Karte als eine akzeptieren? Lassen Sie die gute alte Zeit gute alte Zeit sein. Denn Sie und Ihre Kunden haben besseres verdient.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Kundenkarten verdrängen Handzettel

Immer beliebter: Kundenkarten (Wikimedia/Mattes)
Der Handzettel und die klassische Werbung verlieren an Bedeutung. Der Handel setzt immer mehr auf andere Marketing-Maßnahmen. Ein Wachstumsmarkt sind Kundenbindungsaktivitäten.

Konkret wird sich der gegenwärtige Budgetanteil des Handzettels von gut 40 Prozent innert weniger Jahre auf nur noch 30 Prozent reduzieren. Dagegen wird das Management von Kundenbeziehungen (CRM) von knapp 17 auf fast 24 Prozent steigen. Dabei nehmen Kundenkarten und Direct Mailing einen besonderen Stellenwert ein. Mit Kundenkarten kann das Verkaufverhalten des Kunden genauer analysiert werden, während adressiert versandte und personalisierte Reklame die Stopp-Kleber an den Briefkästen umgeht.

Montag, 9. Januar 2012

Kundenkarte im Portemonnaie – Kunde im Sack

Einkaufen im Dorf mit einer Karte für alles…
Eine Kundenkarte im Portmonnaie des Kunden bietet die ideale Möglichkeit, den Kunden immer und überall an Ihr Unternehmen und die Vorteile einer festen Beziehung zu erinnern.

Dabei darf jedoch ein Punkt nicht vergessen werden: Ich schrieb von einer Kundenkarte, nicht von mehreren. Denn nichts ist ärgerlicher für unsere Kunden, wenn sie die halbe Handtasche voller Kundenkarten haben; für jedes Geschäft, in dem sie einkaufen eine andere. Das ist eine Zumutung und führt dazu, dass manche Kunden die Karten zu Hause irgendwo hinlegen und dann vergessen.

Die Lösung ist eben eine Kundenkarte. Wenn Ihre Bonuskarte auch Tankkarte, Metzgerkarte, Kleiderkarte, hosenkarte, Sockenkarte, Gipfelikarte, Pizzakarte, Coiffeurkarte, Taxikarte ist, dann wird sie von Ihren Kunden gerne entgegengenommen und auch systematisch genutzt, wodurch die Karte auch eine seriöse Auswertung ermöglicht. Sie haben noch nicht diese eine Karte? Schreiben Sie mir eine kurze Nachricht; ich stelle sie Ihnen gerne persönlich vor.

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Rabatt alleine bringt nichts

Mehr Kundenbesuche mit Bonuskarte statt Direktrabatt

Mit Speck fängt man Mäuse und mit Rabatten Kunden. Das stimmt schon. Richtigerweise müsste es heißen: Mit Rabtten fängt man Einmalkunden. Weil aber die Gewinnung (Aquisition) von Neukunden zehnmal teuerer ist, als das Halten von bestehenden Kunden, ist es meistens besser, ich vor allem auf die Bestandeskunden zu konzentrieren.

Bestehende Kunden wollen gepflegt werden. Und bestehende Kunden sollen nicht schlechtere Angebote bekommen als Neukunden. Dabei bietet eine Bonuskarte einen großen Gewinn gegenüber dem Direktrabatt: Der Kunde muss Ihr Unternehmen häufiger besuchen, um seinen verdienten Bonus zu erhalten.

Beispiel: Früher bekamen Kunden im Modehaus Schild zwei Prozent Rabatt beim Vorweisen der Kundenkarte. Heute beträgt der Rabatt weiterhin zwei Prozent, wird jedoch nach jeweils nach 500 Franken Umsatz in Form eines Zehnfrankenbons ausbezahlt. Durch diese clevere Marketingmaßnahme freut sich der Kunde auf Briefe aus dem Hause Schild und schaut die Sendung auch dann an, wenn der Umsatz einmal nicht  für einen Bon gereicht hat. Bon, persönlicher Brief und beigelegte passende Prospekte animieren zum nächsten Einkauf und erhöhen somit den Umsatz.

Erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch, wie auch Sie den Umsatz mit einer Bonuskarte markant erhöhen können. Hinterlassen Sie Ihre Adresse!