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Sonntag, 29. April 2012

Kundenkarten auch für Handwerker

Extrem kundenfreundlich: Eine Karte für alles
Extrem KMU-freundlich: Eine Karte von allen
Immer wieder hören wir: Ja, Kundenkarten sind eine gute Sache – für Pizzerias oder Läden, wir aber, wir sind… und dann kommt irgend eine Dienstleisung oder Handwerk.

Gerade wenn mehrere oder viele KMU aus verschiedenen Branchen zusammenspannen, eignet sich eine Kundenkarte auch sehr gut für Handwerker: Letztes Jahr ein Sofa im Möbelhaus, samstags volltanken, im Februar Ferien im Hotel, nächstes Jahr eine neue Küche vom Küchenbauer, dem Fritz zum Geburtstag ein Buch aus der Buchhandlung, Zmittag in der Pizzeria, tagsüber im Büro mit Hemden von H… Das alles läppert sich zusammen und zahöt sich schlussendlich aus, denn Bonuskarten schütten am Schluss immer wieder etwas aus: Bons, Bargeld, Gutscheine…

Möchten Sie mit dem Bäcker, dem Coiffeur, der Drogerie, der Tankstelle, dem Schreiner, dem Nagelstudio, dem Fotografen,  dem Möbelhaus, dem Hotel, dem Kiosk, der Telefongesellschaft, dem Küchenbauer, der Buchhandlung, der Pizzeria, dem Hemdenladen, der Weinhandlung, dem Getränkelieferanten und dem Bioladen zusammen eine Kundenkarte anbieten? Sie haben keine Zeit, mit den anderen darüber zu reden? Dann kontaktieren Sie uns!

Freitag, 9. März 2012

Kunden kaufen häufiger im Möbelhaus

Häufiger im Möbelhaus (Wikipedia/Andys)
Eine Kundenkarte im Möbelhandel? Da greift sich mancher an den Kopf: Zuerst für viel Geld ein neues Sofa gekauft und dann eine Kundenkarte bekommen, die man jahrelang nicht mehr braucht? Das muss nicht sein. Im Gegenteil: mehr Besuche pro Kunde. Dies zeigt dieses Fallbeispiel aus der Praxis:

Marcus Braum vom Möbelland Hochtaunus weiß, dass man Möbel nicht jeden Tag kauft, doch deshalb «geht es für uns darum, den Kunden häufiger in unseren Häusern begrüßen zu können. Aus diesem Grund bauen wir auf Events und unser Kundenkartensystem.» Und die Kunden kommen häufiger. Zwar nicht immer für ein Sofa, aber vielleicht ein Kissen, eine Vase; jedesmal Mehrumsatz.

Noch cleverer ist es, wenn mit der Kundenkarte auch Neukunden gewonnen werden könnten. Was, wenn Herr Braum die Kundenkarte des Bäckers oder des Coiffeurs akzeptierte? Das tönt nach Unsinn, ist aber wohl die cleverste Lösung, seit es Kundenkarten gibt.