Verweigerer von Kundenkarten gehören der Vergangenheit an. Mehr und mehr
Kunden sowie Unternehmen möchten von den Vorteilen, die solch eine
Karte mit sich bringt, profitieren.
Gemäss dem Artikel „Die Konsumenten lassen sich ihre Treue gerne bezahlen“, erschienen im Tages-Anzeiger vom 29. Juni 2012,
geniessen Kundenkarten heutzutage eine immer grössere Beliebtheit. Wir lesen in der Zeitung: „Bei Firmen wie Migros, Coop oder Marionnaud laufen drei Viertel des Umsatzes über Kundenkarten.“
Aber auch andere Unternehmen setzten auf diesen
Erfolgsgaranten. Zum Beispiel das Modehaus Schild oder der Möbelgigant Ikea. Die Kunden wiederum schätzen die Vorteile, die sich aus den
Treueprogrammen ergeben. Treuechecks, Geburtstagsüberraschungen, und
Promotionsangebote sind nur einige Beispiele dafür. Das Problem ist viel mehr, dass für all' diese Karten das Portemonnaie langsam zu klein wird. Aber da gibt es Abhilfe - und zwar nicht mit einem grösseren Geldbeutel.
Dienstag, 15. Januar 2013
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Handbuch Kundenbindungsmanagement
Wenige hundert bis zu fünfzehn Millionen Kunden zählen Kundenbindungssysteme in Deutschland. Kein Wunder, dass die Theorie dahinter wissenschaftlich fundiert ist. Im Handbuch Kundenbindungsmanagement stehen die wichtigsten Dinge.
Es handelt sich das eigentliche Standardwerk zur Kundenbindung. Es handelt sich um ein äusserst hilfreiches Kompendium zum Thema. Niemand, der sich mit Kundenbindung oder Kundenkarten befasst, kommt um dieses Werk herum. Es kombiniert den umfassendsten Theorieteil zur Kundenbindung überhaupt mit einem zum Teil sehr präzisen Praxisteil. Auch viele andere Fachbücher zitieren immer wieder aus dem Handbuch.
Oben gibt es als Weihnachtsgeschenk ein Kapitel als Auszug. Wer tiefer in die Theorie eintauchen will, kann das ganze Buch hier bestellen.
Es handelt sich das eigentliche Standardwerk zur Kundenbindung. Es handelt sich um ein äusserst hilfreiches Kompendium zum Thema. Niemand, der sich mit Kundenbindung oder Kundenkarten befasst, kommt um dieses Werk herum. Es kombiniert den umfassendsten Theorieteil zur Kundenbindung überhaupt mit einem zum Teil sehr präzisen Praxisteil. Auch viele andere Fachbücher zitieren immer wieder aus dem Handbuch.
Oben gibt es als Weihnachtsgeschenk ein Kapitel als Auszug. Wer tiefer in die Theorie eintauchen will, kann das ganze Buch hier bestellen.
Dienstag, 20. November 2012
Weshalb Kundenkarten?
Mit den Kundenkarten gelingt es vielen Unternehmen, die Konsumenten
enger an das Unternehmen zu binden.
Dabei schöpfen sie aber die Möglichkeiten meistens nicht aus, die mit der Kundenkarte umsetzbar wären. Denn das Sammeln von Bonuspunkte ist zwar für den sparfüchsigen Kunden interessant, aber beiweiten nicht so aussagekräftig wie die Fragestellung, welcher Kunde bevorzugt welche Produkte kauft. Nur wenn der Unternehmer die Informationen der Kundenkarte im Rahmen eines CRM-Konzepts auswertet, erhält er präzise Informationen und kann seine Produkte und Dienstleistungen noch besser auf die Zielgruppe abstimmen.
Dabei schöpfen sie aber die Möglichkeiten meistens nicht aus, die mit der Kundenkarte umsetzbar wären. Denn das Sammeln von Bonuspunkte ist zwar für den sparfüchsigen Kunden interessant, aber beiweiten nicht so aussagekräftig wie die Fragestellung, welcher Kunde bevorzugt welche Produkte kauft. Nur wenn der Unternehmer die Informationen der Kundenkarte im Rahmen eines CRM-Konzepts auswertet, erhält er präzise Informationen und kann seine Produkte und Dienstleistungen noch besser auf die Zielgruppe abstimmen.
Freitag, 12. Oktober 2012
Noch mehr Kundenkarten
Im Bericht im September haben wir verschiedene Arten von Kundenkarten vorgestellt: solche, welche einen Rabatt versprechen und solche, bei denen es sofort oder später Geld zurück gibt.
Wiederum andere Kundenbindungssysteme wie die Super-Card und andere sehen vor, dass Bonuspunkte gesammelt werden und wenn eine bestimmte Punktzahl erreicht wurde, erhält man entweder ein Geschenk oder ebenfalls einen Rabatt - manchmal auch in Form von Gutscheinen wie bei Cumulus. Dies zwingt den Kunden, etwas zu beziehen, das er nicht unbedingt will oder dort zu kaufen, wo er im Moment nichts braucht, weil die Gutscheine schon bald verfallen. Fair ist eine Kundenkarte, die einfach Bargeld rückvergütet. Oder zumindest kundenfreundlich.
Wiederum andere Kundenbindungssysteme wie die Super-Card und andere sehen vor, dass Bonuspunkte gesammelt werden und wenn eine bestimmte Punktzahl erreicht wurde, erhält man entweder ein Geschenk oder ebenfalls einen Rabatt - manchmal auch in Form von Gutscheinen wie bei Cumulus. Dies zwingt den Kunden, etwas zu beziehen, das er nicht unbedingt will oder dort zu kaufen, wo er im Moment nichts braucht, weil die Gutscheine schon bald verfallen. Fair ist eine Kundenkarte, die einfach Bargeld rückvergütet. Oder zumindest kundenfreundlich.
Montag, 17. September 2012
Verschiedene Arten der Kundenkarten
![]() |
| Geld zurück beim Einkauf. |
Manche Kundenkarten reduzieren jeden Einkauf um ein paar Prozent und bringen damit Ersparnisse für die Kunden. Häufiger sind die Unternehmen, welche Geld vergüten, wenn eine gewisse Einkaufssumme erreicht worden ist, beispielsweise drei Prozent der Einkaufssumme, wenn innerhalb eines Jahres ein bestimmter Umsatzbetrag überschritten wurde. Wenn Ihnen diese Zeitlimiten lästig sind, lohnt sich eine Karte ohne Zeitlimit.
Donnerstag, 16. August 2012
Ein Rucksack für all' die Kundenkarten...
Sehr viele Unternehmen bieten seit geraumer Zeit Kundenkarten an. Das
hat für die Kunden den Vorteil, dass es günstigere Einkaufsmöglichkeiten
gibt, hat aber auch das Ärgernis, dass man langsam einen Rucksack
braucht, um alle Kundenkarten transportieren zu können. Doch das stört
dann offenbar nicht so sehr, weil sich die Kundenkarten durchgesetzt
haben.
Ausser es gàbe eine Kundenkarte, die in allen Geschäften akzeptiert würde. Die gibt es zwar noch nicht, aber fast. Fragen kostet nichts und die Karte auch nicht...
Montag, 9. Juli 2012
Wie gut kennen Sie Ihre Kunden
![]() |
| Weshalb der Coiffeur die Tankkarte akzeptiert. |
Oft werden diese gestempelt mit Sternchen, Herzchen oder etwas ähnlichem. Wenn die Karte voll ist, dann gibt es irgendetwas, das der Kunde gar nicht braucht oder – in Ihrem Fall – wenigstens einen Rabatt beim elften Einkauf.
Sie kennen die Situation von Ihrer Konkurrenz? Oder gar aus Ihrem Geschäft? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen!
Jeder Schweizer trägt im Durchschnitt ständig vier Kundenkarten mit sich herum. Dies ist das Resultat einer landesweiten Studie. Durchschnitt heisst: meine Mutter hat eine und Sie dafür sieben… Aber das Portemonnaie hat nicht unbeschränkt viele Fächer für Karten und die Karten sollen den Kunden ja binden und nicht verärgern und verjagen.
Aber damit ist jetzt glücklicherweise Schluss. Seit knapp einem Jahrzehnt gibt es eine Kundenkarte, die Sie für Ihre Einkäufe des täglichen Lebens nutzen können, unabhängig davon, in welchem Geschäft eingekauft wird. Sie möchten mehr wissen, konkret, was das Ihrem Laden, Ihrer Firma, Ihrem Dienstleistungsbetrieb bringen kann; anderen schon bringt? Kontaktieren Sie mich unverbindlich.
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