Freitag, 12. Oktober 2012

Noch mehr Kundenkarten

Im Bericht im September haben wir verschiedene Arten von Kundenkarten vorgestellt: solche, welche einen Rabatt versprechen und solche, bei denen es sofort oder später Geld zurück gibt.

Wiederum andere Kundenbindungssysteme wie die Super-Card und andere sehen vor, dass Bonuspunkte gesammelt werden und wenn eine bestimmte Punktzahl erreicht wurde, erhält man entweder ein Geschenk oder ebenfalls einen Rabatt - manchmal auch in Form von Gutscheinen wie bei Cumulus. Dies zwingt den Kunden, etwas zu beziehen, das er nicht unbedingt will oder dort zu kaufen, wo er im Moment nichts braucht, weil die Gutscheine schon bald verfallen. Fair ist eine Kundenkarte, die einfach Bargeld rückvergütet. Oder zumindest kundenfreundlich.

Montag, 17. September 2012

Verschiedene Arten der Kundenkarten

Geld zurück beim Einkauf.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Kundenkarte bzw. wie diese eingesetzt werden kann. 

Manche Kundenkarten reduzieren jeden Einkauf um ein paar Prozent und bringen damit Ersparnisse für die Kunden. Häufiger sind die Unternehmen, welche Geld vergüten, wenn eine gewisse Einkaufssumme erreicht worden ist, beispielsweise drei Prozent der Einkaufssumme, wenn innerhalb eines Jahres ein bestimmter Umsatzbetrag überschritten wurde. Wenn Ihnen diese Zeitlimiten lästig sind, lohnt sich eine Karte ohne Zeitlimit.

Donnerstag, 16. August 2012

Ein Rucksack für all' die Kundenkarten...

Sehr viele Unternehmen bieten seit geraumer Zeit Kundenkarten an. Das hat für die Kunden den Vorteil, dass es günstigere Einkaufsmöglichkeiten gibt, hat aber auch das Ärgernis, dass man langsam einen Rucksack braucht, um alle Kundenkarten transportieren zu können. Doch das stört dann offenbar nicht so sehr, weil sich die Kundenkarten durchgesetzt haben. Ausser es gàbe eine Kundenkarte, die in allen Geschäften akzeptiert würde. Die gibt es zwar noch nicht, aber fast. Fragen kostet nichts und die Karte auch nicht...

Montag, 9. Juli 2012

Wie gut kennen Sie Ihre Kunden

Weshalb der Coiffeur die Tankkarte akzeptiert.
Wieviele Ihrer Kunden haben es satt, dass fast jedes Geschäft mit einer eigenen Stempelkarte, einer besonders bunten Treuekarte, einer besonders atrraktiven Kundenkarte wirbt?

Oft werden diese gestempelt mit Sternchen, Herzchen oder etwas ähnlichem. Wenn die Karte voll ist, dann gibt es irgendetwas, das der Kunde gar nicht braucht oder – in Ihrem Fall – wenigstens einen Rabatt beim elften Einkauf.

Sie kennen die Situation von Ihrer Konkurrenz? Oder gar aus Ihrem Geschäft? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen!

Jeder Schweizer trägt im Durchschnitt ständig vier Kundenkarten mit sich herum. Dies ist das Resultat einer landesweiten Studie. Durchschnitt heisst: meine Mutter hat eine und Sie dafür sieben… Aber das Portemonnaie hat nicht unbeschränkt viele Fächer für Karten und die Karten sollen den Kunden ja binden und nicht verärgern und verjagen.

Aber damit ist jetzt glücklicherweise Schluss. Seit knapp einem Jahrzehnt gibt es eine Kundenkarte, die Sie für Ihre Einkäufe des täglichen Lebens nutzen können, unabhängig davon, in welchem Geschäft eingekauft wird. Sie möchten mehr wissen, konkret, was das Ihrem Laden, Ihrer Firma, Ihrem Dienstleistungsbetrieb bringen kann; anderen schon bringt? Kontaktieren Sie mich unverbindlich.

Freitag, 29. Juni 2012

Kundenbindungskarten, welche die Kunden immer wieder zurückbringen

Siebenmal handlicher
Die Treuekarten meines Coiffeurs müsste schon lange voll sein. Nur: Mein Portemonnaie ist kein Büchergestell und so liegt sie zu Hause. Am Morgen habe ich sie dann natürlich nicht eingepackt und abends beim bezahlen nach dem Haarschnitt… «Bring das Kärtli einfach das nächste Mal wieder mit», tröstete mich der Coiffeur. Der kann gut reden. 

Dabei könnte ich ihm die Cumulus-Karte jedesmal vorweisen, weil ich die fast täglich brauche. Weshalb gibt es denn keine Karte, die von allen Geschäften akzeptiert wird, in die ich gehe?

Eine solche Karte gibt es. Und die bringt die Kunden immer wieder zurück. Und mehr noch: Sie bringt auch immer wieder neue Kunden. Der grund dazu ist ganz einfach: Sobald der Kunde eine Kundenkarte hat, die er in manchen Firmen nutzen kann, kümmert er sich nicht mehr um di die anderen Kärtli. Mehr noch: Wenn er erfährt, dass jener Coiffeur seine Bäckerei-Tankstelle-Restaurant-Blumenladen-Kiosk-Karte auch akzeptiert, dann wird er mit grosser wahrscheinlichkeit früher oder später einmal vorbeischauen.

Dann liegt es nur noch am Coiffeur das zu tun, wozu er der spezialiserte Fachmann ist: qualitativ hochstehendes Handwerk liefern. Und schon hat er einen überzeugten Kunden mehr. Auch Sie sagen zu solchen Neukunden nicht nein, also, hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten; ich erzähle Ihnen dann den Rest persönlich.

Dienstag, 19. Juni 2012

Schon Grossmutter sammelte Märkli, weil es die in vielen Läden gab

Eine Karte für alles
Kundenbindungskarten heissen meistens anders: Treuekarte, Kundenkarte, etc. Es sind aber immer Plastik- oder Kartonkarten einzelner Grossverteiler, Supermärkte, Discounter, Drogerien, Bäckereien; Metzgereien, Cafés, Autovermietungen, Fitnesszentren. Und immer ist ihr Umfang sehr beschränkt: Punkte sammeln, Stempel sammeln – und sie brauchen viel Platz im Portemonnaie, weil der Kunde je von jedem Laden eine Treuekarte mitschleppen muss. 

Es gibt aber schon seit Jahrzehnten branchenübergreifende Kundenbindungskarten. Schon ihre Grossmutter hat im Tante-Emma-Laden, der Metzgerei und im Merceri-Lädeli «Märkli» bekommen und auf die Sammelkarte geklebt.

Dieses branchenübergreifende und Firmenübergreifende Kundenbindungssystem der Märkli wurde in der Zwischenzeit der Zeit angepasst und funktionniert heute mit einer Karte. Einer Karte für alle Geschäfte. Im Dorf, in der Schweiz, aber auch in den Skiferien in Österreich, in Frankreich oder Deutschland.

Hier bietet sich für Sie und Ihr Geschäft eine einmalig Chance. Schreiben Sie mir nur eine kleine Notiz mit dem Formular, damit ich Ihnen die Details zeigen kann.

Samstag, 9. Juni 2012

Wie sich Kundenkarten lohnen: in Franken und Rappen

Umsatz monatlich um mehrere tausend Franken gesteigert
Kann ein KMU von einer Kundenkarte wirklich profitieren? Diese Frage stellen sich kleine Händler und Dienstleister Tag für Tag.

In diesem Fallbeispiel zeigen wir, wie Kundenkarten wirken. Es handelt sich um eine Karte, die Branchen- und Firmenübergreifend eingesetzt wird, vergleichbar mit regionalen Karten wie in Zurzach oder Wiesbaden. Auf halbem Weg zwischen zwei grossen Städten in der Deutschschweiz bietet die Metzgerei C… zusammen mit anderen eine Kundenkarte an: Coiffeur, Restaurants, Kiosk, Kleiderladen, etc.

Nun hat einer der Gastonomen sich überlegt, wieviel Zeit er im Auto sitzt, wenn er zum Grosshändler fährt. Diese Zeit ist viel teurer als der minime Mehrpreis bei der lokalen Metzgerei – und da beide die gleiche Kundenkarte anbieten, lag eine Zusammenarbeit nahe. Dies mag einen Teil der doch überraschend hohen Umsatzsteigerung von rund achtzigtausend Franken in einem Jahr bei der Metzgerei erklären. Aber der grösste Teil sind die vielen kleinen neuen Kunden, für welche die bisherige Kiosk- oder Coiffeurkarte nun auch die Metzgerkarte geworden ist. Möchten Sie Ihren Umsatz auch um einen fünfstelligen Betrag steigern? Dann füllen Sie das Kontaktformular aus, wir melden uns unverbindlich bei Ihnen. Dann können wir Ihnen auch konkrete Namen nennen.