Samstag, 9. Juni 2012

Wie sich Kundenkarten lohnen: in Franken und Rappen

Umsatz monatlich um mehrere tausend Franken gesteigert
Kann ein KMU von einer Kundenkarte wirklich profitieren? Diese Frage stellen sich kleine Händler und Dienstleister Tag für Tag.

In diesem Fallbeispiel zeigen wir, wie Kundenkarten wirken. Es handelt sich um eine Karte, die Branchen- und Firmenübergreifend eingesetzt wird, vergleichbar mit regionalen Karten wie in Zurzach oder Wiesbaden. Auf halbem Weg zwischen zwei grossen Städten in der Deutschschweiz bietet die Metzgerei C… zusammen mit anderen eine Kundenkarte an: Coiffeur, Restaurants, Kiosk, Kleiderladen, etc.

Nun hat einer der Gastonomen sich überlegt, wieviel Zeit er im Auto sitzt, wenn er zum Grosshändler fährt. Diese Zeit ist viel teurer als der minime Mehrpreis bei der lokalen Metzgerei – und da beide die gleiche Kundenkarte anbieten, lag eine Zusammenarbeit nahe. Dies mag einen Teil der doch überraschend hohen Umsatzsteigerung von rund achtzigtausend Franken in einem Jahr bei der Metzgerei erklären. Aber der grösste Teil sind die vielen kleinen neuen Kunden, für welche die bisherige Kiosk- oder Coiffeurkarte nun auch die Metzgerkarte geworden ist. Möchten Sie Ihren Umsatz auch um einen fünfstelligen Betrag steigern? Dann füllen Sie das Kontaktformular aus, wir melden uns unverbindlich bei Ihnen. Dann können wir Ihnen auch konkrete Namen nennen.

Dienstag, 29. Mai 2012

Acht ungenutzte Karten? — So wird Ihre Karte genutzt

Überfordern Sie Ihre Kunden nicht
mit einer neuen Karte
Kürzlich schrieb ein Internet-Nutzer: «Ich habe acht Karten, die meisten davon ungenutzt. Wenn mich jetzt jemand fragt, welche Vorteile diese Karten bieten, muss ich lange überlegen...» Könnte dies der Kunde Ihres Geschäfts sein? Das darf nicht sein!


Jener Kunde schrieb: Bei K… gibt es immer wieder mal ein Magazin und ich glaube Geschenke, aber genau weiss ich es aber nicht. Bei P… gibt es Prozente? Was es bei D… gibt, weiss ich überhaupt nicht. Und von den Vorteilen bei F… habe er keinen blassen Schimmer. Die einzige Karte, die er regelmässig nutze, sei diejenige von B…, da es ein einfaches System und sehr großzügig sei.

Das ist keine neue Erkenntnis. Bereits 2003 hat die weltweit tätige Unternehmensberatung Roland Berger zu diesem Thema eine ausführliche Studie veröffentlicht: Die Kartenflut muss ein Ende haben. Denn sonst lässt der Kunde die Karten schlicht zu Hause. In Wiesbaden gibt es eine regionale Karte mit über 150 Partnerunternehmen. So macht Kundenbindung beiden Spass: dem Kunden, der keine neue Karte benötigt und dem Händler, der die Ausgabekosten spart und neue Kunden gewinnt. In Ihrer Region kennen Sie keine regionale Karte? Dann kontaktieren Sie mich.

Samstag, 19. Mai 2012

Kundenfreundlicher: eine Karte für überall

Eine Kundenkarte für überall
Kunden kaufen ein. Tag für Tag. Kunden mit Kundenkarten kaufen auch ein; bevorzugt bei Vertragshändlern.

Bekannte Beispiele in der Schweiz sind die Cumulus-Karte der Migros oder die Supercard von Coop. Dafür bekommen die Kunden 1% Rabatt. Oder die Pro-Bons bei einigen Detailisten. Dafür bekommen die Kunden 2% Rabatt. Diese Dienstleistung ist für den Kunden kostenlos. Der Nachteil ist, dass der Kunde unzählige Karten herumtragen muss: Cumulus-Karte, Supercard, Tankkarte, Pizzeria-Karte, Coiffeur-Karte, CD-Laden-Karte… und am Abend dann noch Volg-Märkli und Pro-Bons einkleben muss.

Hundert Mal kundenfreundlicher wäre eine Karte für alles. Eine Karte statt 100 Karten im Portemonnaie. Eine Karte, die bei tausenden von Geschäften im ganzen Land und auch in den Ferien akzeptierte wird. In Österreich, in Frankreich, in Spanien, in den USA… Das ist konsequent an den Kunden gedacht. Alleine kann dies ein KMU nicht stemmen. Aber es gibt einfache und kostengünstige Wege es trotzdem zu tun. Fragen kostet nichts; wir zeigen Ihnen gerne Wege zu solch kundenfreundlichen und für KMU effektiven und preiswerten Kartensystemen.

Mittwoch, 9. Mai 2012

100% kundenorientiert

Noch nie sei der Kunde so flüchtig gewesen wie heute, schreibt das Wirtschaftsmagazin Brand eins in seiner neusten Ausgabe. Und noch nie hätten die Firmen so gute Mittel in der Hand gehabt, den Kunden einzufangen.

Ein spannendes Beispiel im Artikel ist Norddeutschlands größtes Einkaufszentrum. Dieses liegt in Posthausen, 25 Kilometer östlich von Bremen. Dort, in Nirgendwo gibt nur Dodenhof mit mehr als 125000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Das familiengeführte Riesenkaufhaus hat mehr als 480 000 Stammkunden aus einem Umkreis von 100 Kilometern, die regelmäßignach Posthausen fahren.

Das Geheimnis ist die 100%ige Kundenorientierung: VIP-Kundenabende im Modehaus oder einer IT für Kundendatenanalyse, die weit und breit ihresgleichen sucht: Ein Standortnachteil kann für ein Handelsunternehmen zum Vorteil werden. Denn der Standortnachteil zwingt, sich anzustrengen.
Dodenhof ist einhundert Prozent kundenorientiert. Das behaupten zwar fast alle Firmen von sich. Aber niemand fährt ein zweites Mal 50 Kilometer für eine Behauptung.

Das Unternehmen kann die Kunden nur in den Mittelpunkt stellen, wenn es den Kunden kennt. Einen gewaltigen Vorteil hat die Einführung der Dodenhof-Card im Jahre 2002 gebracht. 90 Prozent der Kunden nutzen sie regelmässig. Sie sammeln Punkte für Einkaufsgutscheine, bekommen Zugang zu besonderen Rabattaktionen und erhalten Geburtstagsüberraschungen. Der Kunde tauscht also Vorteile gegen Daten. Bemerkenswert ist, wie konsequent die Firma diese Informationen nutzt: Bei jeder Aktion wird immer und zu hundert Prozent vom Kunden her gedacht. Man rabattiert also keine Produkte, weil sie eine hohe Marge garantieren oder der Lagerbestand zu hoch ist. Die einzige Frage bleibt: Was könnte der Kunde am besten gebrauchen? Die Antworten kommen aus der Datenbank. Wenn auch Sie eine effektive Kundenkarte in Ihrem Unternehmen einsetzen wollen, ohne alles selber programmieren zu wollen, dann sollten Sie mit uns Kontakt aufnehmen, selbst wenn Sie einen Einmannbetrieb haben.

Sonntag, 29. April 2012

Kundenkarten auch für Handwerker

Extrem kundenfreundlich: Eine Karte für alles
Extrem KMU-freundlich: Eine Karte von allen
Immer wieder hören wir: Ja, Kundenkarten sind eine gute Sache – für Pizzerias oder Läden, wir aber, wir sind… und dann kommt irgend eine Dienstleisung oder Handwerk.

Gerade wenn mehrere oder viele KMU aus verschiedenen Branchen zusammenspannen, eignet sich eine Kundenkarte auch sehr gut für Handwerker: Letztes Jahr ein Sofa im Möbelhaus, samstags volltanken, im Februar Ferien im Hotel, nächstes Jahr eine neue Küche vom Küchenbauer, dem Fritz zum Geburtstag ein Buch aus der Buchhandlung, Zmittag in der Pizzeria, tagsüber im Büro mit Hemden von H… Das alles läppert sich zusammen und zahöt sich schlussendlich aus, denn Bonuskarten schütten am Schluss immer wieder etwas aus: Bons, Bargeld, Gutscheine…

Möchten Sie mit dem Bäcker, dem Coiffeur, der Drogerie, der Tankstelle, dem Schreiner, dem Nagelstudio, dem Fotografen,  dem Möbelhaus, dem Hotel, dem Kiosk, der Telefongesellschaft, dem Küchenbauer, der Buchhandlung, der Pizzeria, dem Hemdenladen, der Weinhandlung, dem Getränkelieferanten und dem Bioladen zusammen eine Kundenkarte anbieten? Sie haben keine Zeit, mit den anderen darüber zu reden? Dann kontaktieren Sie uns!

Donnerstag, 19. April 2012

Fallbeispiel: Soviel bringt eine Kundenkarte

Karte zücken für 25 Mio Umsatz
Keine Worte sind schöner als Daten und harte Fakten. Am Beispiel der schwäbischen Stadt Mühlacker lässt sich dies schön zeigen, denn die Schwaben sind bekanntlich ebenso sparsam wie die Schweizer.

Eine branchenübergreifende Kundenkarte wird von vielen Geschäften in Mühlacker anerkannt. Nach drei Jahren waren

  • 50 Geschäfte beteiligt
  • ca. 13 000 Kundenkarten im Umlauf, die
  • 20 Millionen Euro Umsatz generierten (ca. 25 Mio Franken)
  • mehr als 800 Mal pro Tag wird eine Karte genutzt.

Die treuesten Karteninhaber nutzten die Karte über tausend Mal innert dreier Jahre, das heisst dreissig Mal pro Monat und ein Kunde kaufte mit seiner Karte für über 60 000 Euro (75 000 Franken) ein.

Dies kann sich wiederholen in Ihrem Dorf oder Ihrer Stadt. Ich weiss wie und sage es Ihnen gerne. Kontaktieren Sie mich jetzt.

Montag, 9. April 2012

Die Bonuskarte – der Anreiz für Ihre Kunden

Die Bonuskarte und das dazugehörige Bonusprogramm schaffen immer wieder neue Anreize für Ihre Kunden – Tag für Tag. Und damit ist die Kundenkarte die entscheidend verstärkte Motivation, immer wieder bei Ihnen (und Ihren Partnern) einzukaufen.

Denn mit jedem Einkauf wächst das persönliche Bonuskonto. Und ist das Sparschweinchen mit Bonuspunkten gefüllt, gibt es attraktive Leistungen: Prämien, Rabatte, Bargeld oder andere Anreize – die Möglichkeiten sind grenzenlos und werden am besten miteinander kombiniert. Wir legen meistens bereits den ersten neuen Sparbatzen beiseite, dass der Kunde gleich weiter sammelt.

Kunden haben immer das Gefühl, die Preise steigen. Nur ein rabattierter Preis sei gerecht. Wenn sie uns mehr Umsatz bringen, soll uns dies recht sein.