Mittwoch, 9. Mai 2012

100% kundenorientiert

Noch nie sei der Kunde so flüchtig gewesen wie heute, schreibt das Wirtschaftsmagazin Brand eins in seiner neusten Ausgabe. Und noch nie hätten die Firmen so gute Mittel in der Hand gehabt, den Kunden einzufangen.

Ein spannendes Beispiel im Artikel ist Norddeutschlands größtes Einkaufszentrum. Dieses liegt in Posthausen, 25 Kilometer östlich von Bremen. Dort, in Nirgendwo gibt nur Dodenhof mit mehr als 125000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Das familiengeführte Riesenkaufhaus hat mehr als 480 000 Stammkunden aus einem Umkreis von 100 Kilometern, die regelmäßignach Posthausen fahren.

Das Geheimnis ist die 100%ige Kundenorientierung: VIP-Kundenabende im Modehaus oder einer IT für Kundendatenanalyse, die weit und breit ihresgleichen sucht: Ein Standortnachteil kann für ein Handelsunternehmen zum Vorteil werden. Denn der Standortnachteil zwingt, sich anzustrengen.
Dodenhof ist einhundert Prozent kundenorientiert. Das behaupten zwar fast alle Firmen von sich. Aber niemand fährt ein zweites Mal 50 Kilometer für eine Behauptung.

Das Unternehmen kann die Kunden nur in den Mittelpunkt stellen, wenn es den Kunden kennt. Einen gewaltigen Vorteil hat die Einführung der Dodenhof-Card im Jahre 2002 gebracht. 90 Prozent der Kunden nutzen sie regelmässig. Sie sammeln Punkte für Einkaufsgutscheine, bekommen Zugang zu besonderen Rabattaktionen und erhalten Geburtstagsüberraschungen. Der Kunde tauscht also Vorteile gegen Daten. Bemerkenswert ist, wie konsequent die Firma diese Informationen nutzt: Bei jeder Aktion wird immer und zu hundert Prozent vom Kunden her gedacht. Man rabattiert also keine Produkte, weil sie eine hohe Marge garantieren oder der Lagerbestand zu hoch ist. Die einzige Frage bleibt: Was könnte der Kunde am besten gebrauchen? Die Antworten kommen aus der Datenbank. Wenn auch Sie eine effektive Kundenkarte in Ihrem Unternehmen einsetzen wollen, ohne alles selber programmieren zu wollen, dann sollten Sie mit uns Kontakt aufnehmen, selbst wenn Sie einen Einmannbetrieb haben.

Sonntag, 29. April 2012

Kundenkarten auch für Handwerker

Extrem kundenfreundlich: Eine Karte für alles
Extrem KMU-freundlich: Eine Karte von allen
Immer wieder hören wir: Ja, Kundenkarten sind eine gute Sache – für Pizzerias oder Läden, wir aber, wir sind… und dann kommt irgend eine Dienstleisung oder Handwerk.

Gerade wenn mehrere oder viele KMU aus verschiedenen Branchen zusammenspannen, eignet sich eine Kundenkarte auch sehr gut für Handwerker: Letztes Jahr ein Sofa im Möbelhaus, samstags volltanken, im Februar Ferien im Hotel, nächstes Jahr eine neue Küche vom Küchenbauer, dem Fritz zum Geburtstag ein Buch aus der Buchhandlung, Zmittag in der Pizzeria, tagsüber im Büro mit Hemden von H… Das alles läppert sich zusammen und zahöt sich schlussendlich aus, denn Bonuskarten schütten am Schluss immer wieder etwas aus: Bons, Bargeld, Gutscheine…

Möchten Sie mit dem Bäcker, dem Coiffeur, der Drogerie, der Tankstelle, dem Schreiner, dem Nagelstudio, dem Fotografen,  dem Möbelhaus, dem Hotel, dem Kiosk, der Telefongesellschaft, dem Küchenbauer, der Buchhandlung, der Pizzeria, dem Hemdenladen, der Weinhandlung, dem Getränkelieferanten und dem Bioladen zusammen eine Kundenkarte anbieten? Sie haben keine Zeit, mit den anderen darüber zu reden? Dann kontaktieren Sie uns!

Donnerstag, 19. April 2012

Fallbeispiel: Soviel bringt eine Kundenkarte

Karte zücken für 25 Mio Umsatz
Keine Worte sind schöner als Daten und harte Fakten. Am Beispiel der schwäbischen Stadt Mühlacker lässt sich dies schön zeigen, denn die Schwaben sind bekanntlich ebenso sparsam wie die Schweizer.

Eine branchenübergreifende Kundenkarte wird von vielen Geschäften in Mühlacker anerkannt. Nach drei Jahren waren

  • 50 Geschäfte beteiligt
  • ca. 13 000 Kundenkarten im Umlauf, die
  • 20 Millionen Euro Umsatz generierten (ca. 25 Mio Franken)
  • mehr als 800 Mal pro Tag wird eine Karte genutzt.

Die treuesten Karteninhaber nutzten die Karte über tausend Mal innert dreier Jahre, das heisst dreissig Mal pro Monat und ein Kunde kaufte mit seiner Karte für über 60 000 Euro (75 000 Franken) ein.

Dies kann sich wiederholen in Ihrem Dorf oder Ihrer Stadt. Ich weiss wie und sage es Ihnen gerne. Kontaktieren Sie mich jetzt.

Montag, 9. April 2012

Die Bonuskarte – der Anreiz für Ihre Kunden

Die Bonuskarte und das dazugehörige Bonusprogramm schaffen immer wieder neue Anreize für Ihre Kunden – Tag für Tag. Und damit ist die Kundenkarte die entscheidend verstärkte Motivation, immer wieder bei Ihnen (und Ihren Partnern) einzukaufen.

Denn mit jedem Einkauf wächst das persönliche Bonuskonto. Und ist das Sparschweinchen mit Bonuspunkten gefüllt, gibt es attraktive Leistungen: Prämien, Rabatte, Bargeld oder andere Anreize – die Möglichkeiten sind grenzenlos und werden am besten miteinander kombiniert. Wir legen meistens bereits den ersten neuen Sparbatzen beiseite, dass der Kunde gleich weiter sammelt.

Kunden haben immer das Gefühl, die Preise steigen. Nur ein rabattierter Preis sei gerecht. Wenn sie uns mehr Umsatz bringen, soll uns dies recht sein.

Donnerstag, 29. März 2012

Bringen Kundenkarten überhaupt etwas?

Wenn er nur ein Produkt mehr kauft…
Diese Frage wird oft gestellt. Noch öfter wird daran gezweifelt, ob Kundenkarten einen spürbaren Mehrwert bringen. Was bringen Kundenkarten wirklich?

Die Einführung von Kundenkarten ist eine Investition in die Zukunft. Das tönt nun, als wäre die Einführung von Kundenkarten mit hohen Kosten verbunden. Dass kann sein, muß aber nicht. Zum Beispiel, wenn Sie sich einem bestehenden, bewährten und verbreiteten System anschliessen, können die Investitionen sehr klein sein.

Überschlagen Sie doch einmal kurz, was wäre wenn:

  • Jeder Ihrer Kunde nur einmal mehr im Jahr zu Ihnen käme?
  • Jeder Ihrer Kunde nur ein Produkt mehr kaufen würde?

Wieviele Franken macht das pro Kunde? Nicht so viel, aber immerhin. Nun multiplizieren Sie mit der Anzahl Ihrer Kunden. Das ist Erfolg.

Montag, 19. März 2012

Gemeinsam ist das Gewerbe stark

Mehr als 10 Jahre Erfolg, Gewinn, Umsatzsteigerung.
Immer mehr fahren die Leute an den Stadtrand ins Glatt oder auf die grüne Wiese ins Shoppyland. Daneben gibt es die beiden orangen Riesen Migros und Coop, die immer mehr Bereiche abdecken. Mit Kundenkarten wollen schlaue Unternehmer die restlichen Kunden an sich binden.

In Altötting in Deutschland oder in Zurzach im Aargau waren verschiedene Geschäftsinhaber waren fest entschlossen, auch eine eigene Kundenkarte einzuführen. In beiden Fällen war man sich dann aber schnell einig, dass es wesentlich mehr Sinn machen würde, eine gemeinsame Karte herauszugeben. So entstand die ZurziCard oder die Altöttinger CityCard. Der Erfolg gibt den beiden Gewerbevereinen eindeutig recht. Die Bevölkerung schätzt, dass sie nur eine Karte herumtragen muss, die dann gleich in allen Geschäften akzeptiert wird.

Und weil es spezialisierte Dienstleiser gibt, welche einem die Knochenarbeit abnehmen, ist das einfacher, als es tönt.

Freitag, 9. März 2012

Kunden kaufen häufiger im Möbelhaus

Häufiger im Möbelhaus (Wikipedia/Andys)
Eine Kundenkarte im Möbelhandel? Da greift sich mancher an den Kopf: Zuerst für viel Geld ein neues Sofa gekauft und dann eine Kundenkarte bekommen, die man jahrelang nicht mehr braucht? Das muss nicht sein. Im Gegenteil: mehr Besuche pro Kunde. Dies zeigt dieses Fallbeispiel aus der Praxis:

Marcus Braum vom Möbelland Hochtaunus weiß, dass man Möbel nicht jeden Tag kauft, doch deshalb «geht es für uns darum, den Kunden häufiger in unseren Häusern begrüßen zu können. Aus diesem Grund bauen wir auf Events und unser Kundenkartensystem.» Und die Kunden kommen häufiger. Zwar nicht immer für ein Sofa, aber vielleicht ein Kissen, eine Vase; jedesmal Mehrumsatz.

Noch cleverer ist es, wenn mit der Kundenkarte auch Neukunden gewonnen werden könnten. Was, wenn Herr Braum die Kundenkarte des Bäckers oder des Coiffeurs akzeptierte? Das tönt nach Unsinn, ist aber wohl die cleverste Lösung, seit es Kundenkarten gibt.